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<pre>Wichtig ist auch Stürmer Alfred Finnbogason für die Augsburger. Doch der Isländer, der gegen Darmstadt den 1:0-Siegtreffer erzielte, fiel gegen Schalke aufgrund Adduktorenproblemen aus. „Ich hoffe, dass sich das zeitnah legt“, wünscht sich Reuter, dass der Angreifer in Freiburg wieder mitwirken kann.  <p> Somit war es wohl nur dem undankbaren Auftaktprogramm geschuldet, dass es bis dato erst zu einem Zähler reichte. Nachdem es im Eröffnungsspiel die obligatorische Niederlage in der Allianz Arena setzte, kamen die Rheinländer jüngst auch gegen Hoffenheim nicht über ein 2:2 hinaus.  <p>  SC-Abwehrspieler Manuel Gulde erklärt: „Wir müssen vorne die Bälle besser festmachen und mal als erstes ein Tor schießen. Dann hinten die Null halten und selbst auf Konter spielen – das wäre mal einfacher.“ <p> Video: Hertha-Stürmer Salomon Kalou gibt einen kurzen Einblick in sein Leben. (Quelle: YouTube/Hertha BSC) <p>  Ein Umstand, der dem Liga-Neuling jede Menge Respekt einbringt. „RB Leipzig ist keine Eintagsfliege, sondern absolut ernst zu nehmen. Letztes Jahr hatten wir in England das Phänomen Leicester City. Leipzig kann exakt den gleichen Weg gehen. Das ist meine Überzeugung, wenn ich sie spielen sehe“, streute BVB-Trainer Thomas Tuchel dem Tabellenführer Rosen.  </pre>


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<pre>Nach den beiden zwei Unentschieden gegen Bremen und Mainz hat die Kramny-Truppe nur Siege gefeiert. Wolfsburg, Köln, der HSV, Eintracht Frankfurt und zuletzt die bisher sensationell starke Hertha sind auf der Stuttgarter Abschussliste gelandet.  <p> Schon vor dem 17. Spieltag blickt die Hertha auf eine gelungene Hinrunde zurück. Doch obwohl der dritte Platz eine nahezu optimale Perspektive bietet, macht sich bei den Berlinern vor dem Start in das neue Jahr ein gewisses Unbehagen breit.  <p>  Die „Sechsundneunziger“ wollen es nun der Fortuna nachmachen, die am vorigen Wochenende ebenfalls als Tabellenletzter gegen Freiburg gewonnen hat. <p> Was vor wenigen Wochen bereits vielerorts heraufbeschworen wurde, ist mittlerweile knallharte Realität: Aufsteiger RB Leipzig mischt bereits im ersten Bundesligajahr der „Vereinsgeschichte“ im Kampf um die Champions League-Plätze mit. <p>  RasenBallsport Leipzig will am Samstag (15:30 Uhr) nach der Länderspielpause mit neuem Elan starten. Schließlich lief es für die erfolgsverwöhnten Sachsen zuletzt alles andere als nach Wunsch. Da kommt ein Duell mit dem abgeschlagenen Tabellenletzten aus Darmstadt wohl zur rechten Zeit.  </pre> 


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<pre> Da Werder unter Ole Werner bei einer meist wackeligen Offensive ohnehin erst einmal einen Treffer schuldig blieb, sollte ein jeweiliges Erfolgserlebnis eigentlich keine große Sache zu sein.  <p> Im zweiten Sonntagsspiel steht nun selbst das inzwischen nur noch verbliebene Polster von vier Zählern auf dem Spiel – schließlich lauern die bis auf zwei Punkte herangerückten Wölfe nur darauf, mit einem Erfolg in der BayArena an den Hausherren vorbeizuziehen.  <p>  Dabei drängt sich noch nicht einmal die Vermutung auf, dass sich der möglicherweise letzte Prüfstein als besonders problematisch erweist: In den bisherigen Vergleichen wurden dem selbsternannten Jäger aus der Heldenstadt stets mit größtem Genuss die Grenzen aufgezeigt. <p>  Das heimische Schwarzwaldstadion hat der Sport-Club angesichts erst sieben gezählter Einschläge zu einer nahezu uneinnehmbaren Festung ausgebaut; in der entsprechenden Statistik hängt die Mannschaft von Christian Streich sogar den sich nun ankündigenden Tabellenführer ab. <p>  Nach dem sensationellen Erreichen der Königsklasse im Vorjahr will RB Leipzig auch heuer wieder den Sprung unter die besten Klubs Europas schaffen. Bei diesem Unterfangen musste die Truppe von Ralph Hasenhüttl zuletzt gleich zwei Rückschläge einstecken.  </pre>


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<pre> Angesichts der anspruchsvollen Auswärtsprüfungen versteht es sich von selbst, dass Patzer in der BayArena nicht zu entschuldigen sind; sechs Zähler aus den beiden ausstehenden Heimspielen bietet gewissermaßen die letzte Chance, das verkorkste Halbjahr doch noch irgendwie zu retten.  <p> Eine weitere Niederlage wäre ein erheblicher Dämpfer für die europäischen Ambitionen der Bremer, die in diesem Fall nach unten durchgereicht werden könnten.   <p> Nun ist es allerdings nicht nur für die ursprünglichen Ambitionen der Rheinländer zu mickrig, dass sich Fortschritte derzeit nur in etwas erträglicheren Niederlagen zementieren — auch das Abstiegsgespenst wird erfahrungsgemäß nur mit zählbaren Resultaten zu vertreiben sein. <p>  Gegen einen furiosen Schlussspurt scheint allerdings hier wie dort die Tatsache zu sprechen, dass sich das Interesse an einer Top-Platzierung bereits in den vergangenen Wochen in ausgesprochen engen Grenzen hielt: In der Rückrunde kamen beide Klubs über kümmerliche zwei Siege noch nicht hinaus.  <p> „Wenn wir den Weg mit diesen Leistungen, diesem Engagement und diesem Zusammenhalt weitergehen, werden wir genügend Punkte sammeln, um die Klasse zu halten“, ist Werder-Sportdirektor Frank Baumann jedoch sehr zuversichtlich.  </pre>


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<pre> In den drei Spielen seit dem 2:1-Sensationssieg bei den Bayern in München gab es zwei Remis und eine Niederlage.  <p> Fünfmal geriet man in sieben Pflichtspielen in dieser Saison ins Hintertreffen, am Ende gingen allesamt auch verloren.  <p>  Dass der Status quo vorerst erhalten blieb, mutet insbesondere aufgrund der größeren verbuchten Spielanteile etwas enttäuschend an. Bei aller gebotenen Vorsicht hatten sich die Gäste im Volkspark um einiges intensiver für den Lucky Punch interessiert. <p>  Der Torjäger außer Dienst — seinen letzten Bundesliga-Treffer erzielte er am 1Januar beim Rückrunden-Auftakt gegen Bayern München — vergab gegen Augsburg eine Riesenchance, als er allein auf das Augsburger lief, dann aber doch zu zaghaft agierte und einen erfolgreichen Abschluss verpasste.  <p> Wurde von den 96ern bereits das gesamte Frühjahr ohne jeden Auswärts-Dreier absolviert, wird von den Gästen nun auch in der laufenden Saison wieder nur auf die Eichhörnchen-Taktik gesetzt.  </pre>


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